update: 18.05.2012

 

Redaktioneller Beitrag  –  Abheeti Zeitz ( Herausgeberin der Zeitschrift: Einfach JA)

( Oktober 2010)

Stadt- und Länderheilung mit einem Kristallschädel

Ein Interview mit Hubert Heyer

 

Kristallschädel können gemeinsam mit Menschen, die um ihre Bedeutung wissen und mit ihnen arbeiten, viel bewirken. Abheeti Zeitz sprach dazu mit Hubert Heyer aus Dresden über seine Erfahrungen mit dem Shining One, der ihn seit 10 Jahren begleitet. Hubert Heyer führt seit seinem Ruhestand gemeinsam mit seiner Frau Marion den Laden des Lemuria-Centrums-Dresden am Schillerplatz, wo er auch Kristalle und Kristallschädel verkauft.

 

A. Z.: Wenn ich früher Kristallschädel gesehen habe, hat mich ihr Anblick eher abgeschreckt.

H. H.: Ich hatte am Anfang keine Abneigung, aber war ihnen gegenüber schon zurückhaltend und skeptisch. Viele denken dabei wohl an Totenschädel und erkennen nicht ihr Wesen.

Wie sind Sie dann zu ihrem persönlichen Kristallschädel – Shining One – gekommen?

Als ich meine Frau von einem Kristallwissen-Seminar bei Dietrich von Oppeln abholte, habe ich dort einen Shining One in die Hand genommen und spürte deutlich, wie seine Energie über meinen Arm ins Herz floss. Später wurde ich dann zu meinem Shining One aus Bergkristall „geführt“, aber erst, als ich innerlich wirklich für ihn bereit war. Anfangs hatte ich noch etwas Scheu, aber dann hat sich eine „Liebschaft“, eine Beziehung zueinander aufgebaut. Die Entwicklung sieht man ihm auch an. Ursprünglich war er nämlich überall schimmrig grau, wie Milchglas. Seitdem ich mit ihm arbeite, ist er immer klarer geworden.  –  Ja, transparent, nur im Gebissbereich nicht.  –  Das zeigt meine Zurückhaltung, ich rede in der Öffentlichkeit wenig über mein Wissen, weil es für mich eher emotional ist, wissenschaftlich noch nicht richtig zu beweisen. Aber durch dieses Interview und den erstmaligen Vortrag im November wird sich sicherlich auch dieser Bereich verändern.

               

Haben Sie sich auch in Büchern über Kristallschädel informiert?

Ich habe mal etwas gelesen, aber das schien mir zu überzogen. Für mich zählt meine persönliche Erfahrung. Die Wirkung von Kristallschädeln hängt vom Besitzer ab. Man muss mit ihnen arbeiten und sie nicht bloß auf den Nachttisch stellen. Je mehr man mit ihnen arbeitet, desto intensiver werden sie.

Wie sieht diese Arbeit konkret aus?

Ich habe gemerkt, dass die Heilung von Orten meine Lebensaufgabe ist – und auch die meines Shining Ones. So suche ich manchmal Stellen aus, wo ich das Gefühl habe, dass ihnen die Arbeit gut tun würde, oder mein Shining One führt mich. Wenn ich etwas vorhabe, nehme ich ihn auf Augenhöhe. Ich spüre dabei die Verbindung im 3. Auge und mein Shining One schickt mir Bilder wie kurze Blitze. Vor einigen Jahren z.B., als die Autobahn bei Siebenlehn noch nicht umgebaut war, gab es im Radio oft Meldungen von schweren Unfällen in diesem Bereich. Deshalb bin ich mit meinem Shining One dorthin gefahren, habe kurz meditiert und ihn gebeten, mich zu führen. Plötzlich war die Eingebung da: „hier ist der Punkt“. Ich habe ein spezielles Ritual gemacht und einen programmierten Kristall vergraben. Später habe ich merklich weniger Unfallmeldungen von Siebenlehn gehört.

Was für eine Bedeutung haben die Kristalle dabei?

Wenn ich irgendwo hingehe, dann spüre ich in die Energien vor Ort und bitte die Kristalle, die Verletzungs-Energien aufzulösen und in die Norm zu bringen. Die Kristalle halten dann die Heilungsschwingung.

Welches Anliegen hat Sie nach Jugoslawien geführt?

In einem Seminar wurde mir von Geistführern die Erlösung von Orten in dem ehemaligen Kriegsgebiet vorgeschlagen. Damals sagte ich sofort ja, danach rutschte mir aber erst mal das Herz in die Hosen … Für die Reise im August 2004 hatte ich noch ein spezielles Ritual mitbekommen. Lediglich ein Ziel hatte ich mir selbst gesetzt, Srebrenica, an alle anderen Orte hat mich mein Shining One geführt. Zum Teil lagen diese wirklich abseits, aber jedes Mal stimmte es: ich fand immer eine Gedenkstätte oder Gedenktafeln vor. Auffällig war dabei die ständige Begleitung von Krähen, die sonst nicht zu finden waren. Ich habe später gehört, dass Krähen „Zeitzeugen“ sind und mich dort mit geführt haben.

Hat sich bei dieser Reise auch etwas in Ihnen selbst geändert?

Vorher hatte ich ziemliche Angst: allein, ohne Sprachkenntnisse, in verminte Gebiete fahren. Aber unterwegs machte ich immer wieder die Erfahrung, dass ich geschützt bin. Dieser grundlegende Glaube hat sich bis heute gehalten.

Nutzen Sie Ihren Shining One auch für andere Zwecke?

Manchmal gibt es auch im Alltag Situationen, wo ich meinen Shining One um Hilfe bitte. So habe ich mit seiner Hilfe meine im Wald verlorene Brille wieder gefunden oder die Katze einer Freundin. Aber dies spielt für mich nicht so eine große Rolle. Die Heilungsarbeit ist für „uns“ das Wesentliche.

                       
Hubert Heyer – Kontakt:: Tel. 0351-3138653, www.lemuria-dresden.de

Vortrags-Empfehlung: 

Huber Heyer berichtet ausführlich zu „Meine Erfahrungen mit meinem Kristallschädel (Shining One)“ – Dienstag, 23. November, 19-21.30 Uhr, im Lemuria-Centrum-Dresden, Tolkewitzer Str. 6 (Schillerplatz).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

         

 

     

  

   

 

 

Shining One