Der Traum der Göttin ... ihre Schöpfung, unsere Erde...
Lazaris sagt:
Die Göttin kommt zurück - aber sie war nie weg!
Wir waren weg.
Sie war immer da!
Und SIE sagt sehr schlicht:
„I return and I bring a Light!" (www.lazaris.com)
She returns... unter diesem Thema möchte ich beginnen über die Göttin und ihre Schöpfung zu schreiben.
Dietrich von Oppeln und seine Guides Abra'am & Lo'amar, sowie Fire of the Four Wings haben in Seminaren und Gesprächen oft über die Göttin gesprochen und/ oder wie es in Lemuria hieß: „Ja-Shu-ah", God/ Goddess and All That is.
Die Lemurianer lebten im Einklang mit Gott/ Göttin und ihrer Schöpfung.
Wir tragen diese Erinnerung als Sehnsucht in unserem Herzen!
Nachdem ich in meiner Kindheit in der Kirche den meist strafenden Gott kennen lernte, war ich sehr erleichtert und glücklich, als ich über Dietrich von Oppeln erfuhr, dass es Gott und Göttin gibt, die mich/ uns lieben - immer!
Wie wunderbar!
Welche Freude! Welch ein Trost! Denn wie hätte ich es schaffen sollen und wodurch, mir die Liebe Gottes zu erringen?
Welch ein Aufatmen, als ich erfuhr:
„Wir können uns die Liebe der Göttin nicht verdienen.
Sie liebt uns immer - bedingungslos."
Langsam begann ich zu verstehen und Sie, die Göttin, zu fühlen, besonders über ihre wundervolle, einzigartige und geniale Schöpfung mit den duftenden Blumen, den Bäumen und Wäldern und vor allem den Tieren.
Die Göttin ist die Schöpferin des Himmels und der Erde.
Sie hat die Erde erschaffen, ihren "Augapfel" und auch den Kosmos.
Ja, so ist es.
Aber: was tun wir der Schöpfung an?
Was tun wir der Göttin an?
Wie gehn wir mit der Erde und den Tieren um, mit dem "Garten der Göttin",
mit unseren Garten, mit unserem Zuhause?
Es ist unfassbar, was wir aus dem einstigen Paradies, aus dieser wundervollen Symphonie der Schöpfung, gemacht haben!
Die Schöpfung ist verletzlich!
Die Göttin ist verletzlich!
Wir sehen und spüren es täglich!

LEMURIA ... der Traum der Göttin
( aus dem Seminar mit Dietrich von Oppeln " Lemuria - meine Inkarnationen")
Lemuria war erschaffen!
Der Traum der Göttin war wahr geworden ... nicht so dicht, wie jetzt hier auf der Erde ... feinstofflicher, aber trotzdem zum Anfassen.
Es gab Wälder und Wiesen, es gab felder und Berge, so wie heute auch.
Es war so unbeschreiblich schön in Lemuria, weil alles noch so frisch und neu war, in keiner Weise verunreinigt oder beschmutzt.
Alles kam direkt aus der Imagination der Göttin.
Wir haben auch viel Schönheit in dieser Welt, aber in Lemuria war alles unermesslich schöner.
Das Grün, was wir jetzt auf der Erde sehen, ist richtig stumpf gegen das Grün in Lemuria.
Alle Farben waren/sind dort noch strahlender, leuchtender, intensiver!
Alles hat einen Glanz!
Es war ein Glanz von außen und ein Leuchten von innen ... alles funkelte.
Ganz Lemuria duftete. Es duftete nach allen möglichen Blumen und Blüten. Vielerorts lag ständig der herrliche Lilienduft in der Luft. Es war regelrecht berauschend.
Aber nicht nur die Blumen dufteten ... alles duftete: das Wasser, Kristalle ... ALLES hatte einen Duft und einen Geschmack.
So hatten die Lemurianer ein gesamt sinnliches erleben: Duft, Schmecken, Sehen, Hören, Fühlen kamen zusammen. Es war Ein-Klang!
Dadurch waren alle Lemurianer immer von zwei Gefühlen begleitet: das Gefühl von großer Liebe und Hingabe ... und das Gefühl von großer Dankbarkeit, dies alles erleben zu dürfen.
Dieses Gefühl schickten sie immer zurück an Gott/Göttin.
Es war IMMER ein Danke in ihrer Haltung.
Stundenlang konnten sie auf einem Felsen am Meer sitzen und waren voll des Dankes ...
des Celebrations of Life - der feier des Lebens. Nicht nur einmal im Jahr, sondern jede Sekunde war für sie eine Feier des Lebens.
Das ist der Traum von Gott/Göttin auch an uns!
Die Lemurianer wollten das Leben ausloten:
Familie, Kinder, die Bedeutung des Frau- und Mann seins ... das Leben an sich. Alles war erfüllt von dieser "Köstlichkeit" zu leben. Wenn sie früh die Augen aufmachten, freuten sie sich und fragten:
"Was bringt mir der neue Tag?"
Es war ihnen nie langweilig., denn die lemurianische Schönheit war sehr abenteuerlich. Immer gab es irgend etwas zu erleben und zu entdecken. Sie haben nicht ihre Abenteuer aus Tragödien gezogen, wie wir heute oft. Ihre Abenteuer waren die Herausforderungen mit der Schönheit, die Herausforderungen mit licht und Schatten ( die Schatten waren auch farbig ), die Herausforderungen mit der Kreativität und die Herausforderungen die richtigen Worte zu finden für ihre Gedanken und mehr ...
Es gab in Lemuria viele Festivals. Allgemein wurde gern gefeiert. Es gab Wettbewerbe, wo sie viele Dinge ihres Lebens priesen: ihre Gärten oder Felder, ihre Kinder oder Tiere und vor allem: die Göttin!
Manchmal sangen sie ihre Beschreibung ... und es war so tief, so leidenschaftlich, einfach wundervoll!
Die Lemurianer waren große geschichtenerzähler und sie erzählten aus der Wahrheit ihres Herzens, aus der Wahrheit ihres Geistes und aus der Wahrheit ihrer Seele heraus.
Es waren Geschichten, um die Göttin und ihre Schöpfung zu loben und zu preisen. Meist riss dann der Himmel auf und die Strahlen der Sonne berührten sie und sie badeten sich im Licht der Göttin ...